Welcher Dampfgarer ist der Richtige für dich?

Dampfgarer Typen im Vergleich

Welcher ist der passende Dampfgarer für dich?

Kein anderes Küchengerät ist so praktisch wie der Dampfgarer – viele Dinge lassen sich damit um einiges erleichtern. Zudem hast du die Möglichkeit, viele unterschiedliche Rezepte im Dampfgarer zuzubereiten – es ist fast alles möglich! Alles, was du tun musst ist bei manchen Zubereitungsschritten ein bisschen umzudenken.

Bist du auch ein Fan von gegarten Gerichten? Oder liebst du es einfach nur gesunde und nährstoffreiche Gerichte ganz leicht zubereiten zu können? Vielleicht möchtest du auch deine Ernährung umstellen bzw. verbessern.

Eines ist sicher – der heiße Wasserdampf aus dem Garer verbessert deine Lebensmittel!

Ein Dampfgarer muss her – aber welcher?

Nun heißt es also sich zu informieren, Modelle zu vergleichen und das geeignete Gerät für die persönlichen Zwecke zu finden. Heute ist das gar nicht mehr so leicht! Denn Dampfgaren ist modern – deshalb gibt es mittlerweile eine große Auswahl und verschiedene Arten von Gargeräten.

Ganz unabhängig vom Modell ist es wichtig immer auf die Materialeigenschaften zu achten und auch die individuellen Features im Auge zu behalten. Wie funktioniert beispielsweise die Wasseraufbereitung oder welches Zubehör wird benötigt?

Dampfgaren im Topf – Garen auf die leichte Art

Wer noch ganz unschlüssig ist und sich nicht sofort für oder gegen einen Steamer entscheiden kann, für den ist ein Dampfgareinsatz genau das Richtige. Dazu benötigst du nur deine eigenen Töpfe und diesen praktischen Einsatz, der sich sogar an die meisten Größen anpassen kann.

Wo liegt der Unterschied zum gewöhnlichen Kochen? Gute Frage – denn auf den ersten Blick ist nicht viel anders. Jedoch liegt die Wirkung des Garens in der unterschiedlichen Art des Kochvorgangs. Die Speisen liegen nicht direkt im Wasser, sondern werden von dem Gareinsatz über Wasser gehalten.

Dadurch verlieren sie nicht ihre Aromen und auch wichtige Nährstoffe bleiben uns erhalten. Verschiedenen Gemüsesorten, aber auch Germknödel können wunderbar auf diese Weise zubereitet werden.

Der richtige Dampfgarer für jeden Typ

Grundsätzlich könnte jedes Gerät, welches Speisen mittels Wasserdampf zubereitet als Dampfgarer bezeichnet werden. Je nach Art sehen diese Geräte heutzutage jedoch sehr unterschiedlich aus.

Unterschieden werden Arten von Dampfgarern am einfachsten folgendermaßen:

  • Standgeräte
  • Einbaugeräte
  • Kombigeräte

Der flexible Typ – das Standgerät

Diese Art des Dampfgarers kann deshalb auch als flexible Möglichkeit bezeichnet werden, weil Standmodelle leicht in einem Schrank verschwinden können. Deshalb muss man sich nicht unbedingt nur für den Garer entscheiden, sondern kann zukünftig Speisen auch anders zubereiten.

Zumeist bestehen Standgeräte aus mehreren Etagen bzw. mehreren Abteilungen. Der Dampf wird im unteren Bereich erzeugt und füllt nach und nach sämtliche Garkammern mit Wasserdampf.

Pizza im Dampfgarer zubereiten

Ein Kombigerät kann man auch einfach wie einen normalen Backofen benutzen

Der Dampf umschließt die Lebensmittel und holt sozusagen das Beste aus ihnen heraus. Oft verfügen diese Modelle über zusätzliche praktische Spielereien (Aromaverstärker, verschiedene Einsätze, … ) und überzeugen vor allem durch ihr Zubehör.

Der überzeugte Typ – das Einbaugerät

Nun kommen wir zu der effizientesten Art des Dampfgarers. Hier hat man nämlich unglaublich viel Platz für alle Lebensmittel. Die Anschaffung ist im Vergleich natürlich um einiges teurer.

Wenn du dir jedoch sicher bist, dass ein Dampfgarer genau das Richtige für dich ist, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Deine ganze Familie kann sich so gesund ernähren und auch die Zubereitung der Speisen ist sehr einfach.

Auch hier gibt es tolle Zusatzfunktionen, die den Gebrauch des Geräts noch viel lohnenswerter machen.

Der wandelbare Typ – das Kombigerät

Für alle, die auf nichts verzichten wollen, ist das Kombigerät sicherlich die beste Wahl.
Die Funktionen werden hier einfach kombiniert. Auch bei diesen Dampfgarern gibt es mehrere Ausführungen – nämlich als Dampfbackofen oder als Dampfgarer-Mikrowelle.

Praktisch ist natürlich, dass du hier alle Möglichkeiten hast. Neben gewöhnlichen Einstellungen wie beim Backofen gibt es auch die Funktionen des Dampfgarers. Dabei ist die Kombination beider Geräte sehr platzsparend.

Egal, zu welchem Typ du dich zählst und wofür du dich schlussendlich entscheidest – mit einem Dampfgarer holst du dir allzeitbereite Unterstützung ins Haus. Wenn du erst einmal den Dreh heraushast, lassen sich viele Rezepte sehr leicht zubereiten. Der Geschmack ist dabei doppelt so gut.

Patientenverfügung: Der verlängerte eigene Wille

Patientenverfügung

Stellen Sie sich vor, Sie wären plötzlich stumm. Sie bekommen zwar alles mit, was in der Welt passiert, und können selbst nicht aktiv daran teilnehmen, weil Sie sich nicht mehr bewegen und sich nicht mehr äußern können. Dieses Schicksal müssen Komapatienten ertragen. Sie sind gezwungen, tatenlos zuzusehen, wie sie am Leben erhalten werden, obwohl sie das vielleicht gar nicht möchten. Genau aus diesem Grund trat am 1.7.2006 das Patientenverfügungsgesetz in Kraft.

Eigener Wille trotz Verlust der Äußerungsfähigkeit

Eine Patientenverfügung ist eine Dokumentation des eigenen Willens. Eine solche Verfügung berechtigt Sie dazu, eine medizinische Behandlung im Vorhinein abzulehnen. Sollten Sie einmal nicht in der Lage sein, sich selbst zu äußern, müssen sich Ärzte verpflichtend an die Patientenverfügung halten. Sie verlängern somit Ihr Recht auf Selbstbestimmung und sind nicht von Ihren behandelnden Ärzten abhängig.

Außerdem nehmen Sie Ihren Angehörigen die möglicherweise jahrelangen, zermürbenden Diskussionen um Ihren wahren Willen ab und verhindern damit eventuell einen großen Streit in der Familie.

Umfassende Aufklärung vonnöten

Damit Sie in der Lage sind, für sich selbst die beste Entscheidung zu treffen, benötigt es ein hohes Maß an ärztlicher Aufklärung. Diese Aufklärung muss vom Arzt auch schriftlich festgehalten werden, damit diese Dokumentation der Patientenverfügung beigelegt werden kann, wenn sie errichtet wird. Die Patientenverfügung kann von einem Notar errichtet werden und bleibt ab dem Ausstellungszeitpunkt fünf Jahre gültig.

Eine Patientenverfügung kann mit einer Vorsorgevollmacht verbunden werden. Mit einer Vorsorgevollmacht geben Sie einer Person Ihres Vertrauens das Recht, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für Sie zu erledigen. Durch die Erstellung einer solchen Vollmacht kann ein umfassendes „Vorsorgepaket“ geschnürt werden.

Lassen Sie sich gut beraten

Selbstverständlich können Sie eine bereits bestehende Patientenverfügung jederzeit widerrufen. Außerdem können Sie sie erneuern, damit sie jederzeit Ihrem aktuellen Willen entspricht. Denn die Medizin entwickelt sich laufend weiter und auch Ihre Entscheidungen können sich im Lauf der Jahre ändern.

Lassen Sie sich sowohl bei der Erstellung, als auch bei einer eventuellen Änderung vom Notar Ihres Vertrauens beraten. Eine Patientenverfügung ist in keinem Fall eine schlechte Entscheidung. Damit gönnen Sie sich die Sicherheit, dass Sie im Falle eines Falles immer so behandelt werden, wie Sie es sich wünschen.

Haartransplantation: Nie wieder Geheimratsecken

Haartransplantation

Acht von zehn Männern wird es früher oder später erwischen: Oft schon ab der Pubertät bildet sich bei ihnen eine Glatze. Frauen haben es da deutlich besser. Weniger als 40 Prozent von ihnen leiden unter Haarausfall. Und das meist auch erst ab der Menopause. Doch wenn es auch die Ahnen schon traf, gibt es kein Entrinnen: Die sogenannte „androgenetische Alopezie“ ist erblich. Und dieses Erbe kann man nicht ausschlagen.

Kann man(n) denn gar nichts machen?

Während die Haare bei Frauen erst spät über den gesamten Kopf ausdünnen, neigen Männer schon früh zu sogenannten „Geheimratsecken“, einer Stirnglatze und einem freien Fleck am Hinterkopf. In Verbindung mit dem Ergrauen des Haars wird das gern zu „besonders männlich“ und somit „sexy“ stilisiert: Aber man(n) weiß es ja: Not macht bekanntlich erfinderisch …

Und die Not ist groß, wenn die Haare lichter werden. Dann scheint die Jugend endgültig vorbei. Und in solchen Momenten will man(n) gar nicht hören, dass die Dichte der Haarfollikel natürlicherweise wegen einer Überempfindlichkeit gegen das Stereoidhormon Dihydrotestosteron (DHT) abnimmt. Rational mag einen das zufriedenstellen. Aber emotional? Was wird aus einem?

Haarwuchsmittel: Teuer und wissenschaftliche Belege fehlen

Doch. Aber das ist aufwendig, teuer und mit dem Risiko des Misserfolgs behaftet. Natürlich gibt es Mittel wie Minoxidil, das eigentlich zur Bekämpfung von Bluthochdruck entwickelt wurde und sich zufällig als Haarwuchsmittel erwies – täglich aufwendig und kostspielig auf die Kopfhaut gerieben, morgens wie abends. Bei allen anderen Tipps und Mitteln – und derer gibt es unendlich viele – liegt zumindest nirgends ein wissenschaftlicher Beleg vor, dass sie funktionieren.

Haarausfall

Haartransplantation: Auch keine Garantien

Bliebe nur noch die Transplantation von Haaren: Wobei es sich dabei mitnichten um eine Verpflanzung von Haaren handelt, sondern um die Transplantation von Haarfollikeln. Die muss man sich wie die Ballen um Baumwurzeln vorstellen, denn die Follikeln umschließen die Haarwurzel, aus der das Haar sprießt. Bei örtlicher Betäubung werden sie am Hinterkopf entnommen und vorne eingesetzt. Eine Erfolgsgarantie gibt es keine. Selbst Experten urteilen nur „Kann erwogen werden“. Mehr dazu bei FOCUS online.

Zudem können durch den Eingriff Narben entstehen, können sich Hautwunden infizieren und transplantierten Haarwurzeln einfach abgestoßen werden. Insofern kann die umgepflanzten Follikel das gleiche Schicksal ereilen wie die Originalhaare: Die Glatze kann zurückkommen.

Mehr zum Thema Schönheit

Tipp: Die Schönheitsklinik Clinic Plastica in Winterthur, Kanton Zürich ist spezialisiert auf Brustvergrößerung. Die Schönheitsklinik wirde geführt von Frau Dr. Sonja Meier, welche bereits unzählige Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Schönheitschirurgie hat. Vor allem Frauen können sich einer Ärztin häufig besser anvertrauen. Mehr erfahren Sie unter plastica.ch

Aus der Presse:
http://winterthurer-zeitung.ch/
http://www.stadi-online.ch/

Nichtraucher durch die elektrische Zigarette?

Nichtraucher E-Zigarette

Haben Sie auch schon lange den Wunsch, endlich mit dem Rauchen aufzuhören? Nach einer Studie der Boston University School of Public Health soll eine elektrische Zigarette tatsächlich bei der Rauchentwöhnung helfen. Außerdem soll sie um ein Vielfaches gesünder sein als die klassische Tabak-Zigarette.

Doch viele Experten argumentieren dagegen und betrachten die neueste Entwicklung aus China durchaus kritisch. Bei der Verbrennung einer herkömmlichen Zigarette entstehen unter anderem durch das im Tabak enthaltene Nikotin gesundheitsschädigende und krebserregende Schadstoffe, wie zum Beispiel Teer oder Kohlenmonoxid. Eine elektronische Zigarette hingegen wird mit einer Flüssigkeit (meist Propylenglykol) gefüllt, welcher je nach Wunsch Aromen oder auch Nikotin in verschiedenen Stärken beigefügt werden kann.

Zieht der Raucher nun an dem Mundstück, wird durch den Luftstrom ein Heizelement aktiviert. Dadurch wird das Nikotin in der Flüssigkeit nicht verbrannt, sondern lediglich verdampft und anschließend inhaliert. Laut Hersteller entstehen durch die Verdampfung keine gesundheitsschädlichen Stoffe, so dass demnach sowohl für Raucher als auch für Passivraucher kein Gesundheitsrisiko besteht.

Aufgrund des fehlenden Qualmes und der geringen Geruchsbelästigung eignet sich diese Zigarette auch für Zonen, in denen sonst Rauchverbot herrscht. Wissenschaftliche Belege dazu, ob das Dampfgemisch weniger gesundheitsgefährdend ist als der Zigarettenrauch, existieren zwar schon, werden jedoch noch nicht offiziell anerkannt.

Kann die E-Zigarette aus mit einen Nichtraucher machen?

Nun stellt sich die Frage, ob die E-Zigarette einen Raucher zu einem Nichtraucher machen kann. Grundsätzlich ist die elektrische Zigarette kein Mittel zur Raucherentwöhnung, denn durch die Inhalation des Dampfes wird dem Körper ebenfalls Nikotin zugeführt. Nikotin gehört zu den Substanzen, die am schnellsten süchtig machen.

Kritiker erwähnen außerdem die Gefahr der Nikotinüberdosierung. Eine Tabak-Zigarette wird nach wenigen Minuten ausgedrückt; bei einer elektrischen Zigarette fehlt dieser automatische Rauchstopp. Aufgrund dieser Dosierungsschwierigkeiten berichten Nutzer von Übelkeit und Kopfschmerzen. Diese Tatsachen zeigen, dass eine elektrische Zigarette kaum eine hilfreiche Unterstützung für angehende Nichtraucher ist.

Für wen lohnt sich die elektrische Zigarette?

E-Zigarette Shop

Besonders geeignet sind elektronische Zigaretten für Menschen, die lange Zeit sehr viel geraucht haben und bereits unangenehme Nebenwirkungen spüren. Gesund sind die elektrischen Zigaretten wohl nicht, denn es wird immer noch Nikotin aufgenommen (es gibt aber auch nikotinfreie Liquids). Dennoch ist das Risiko einer Gesundheitsgefährdung geringer als bei der Tabakverbrennung einer herkömmlichen Zigarette.

Da die Elektro-Zigarette genauso aussieht, genauso benutzt wird und genauso schmeckt wie eine Tabak-Zigarette, kann sie gerade für langjährige Vielraucher zu einer „gesundheitsfreundlicheren“ Alternative werden. Die Nikotinsucht wird dabei gestillt und auch die Gewohnheit, etwas in der Hand zu halten, wird befriedigt.

In Internetforen berichten viele Menschen begeistert, dass sie durch die elektrische Zigarette zum Nichtraucher geworden sind, indem sie das Nikotin im Laufe der Zeit immer niedriger dosiert haben. Ob man Nichtraucher wird oder nicht, hängt wahrscheinlich mehr von der eigenen Willensstärke als von der elektrischen Zigarette ab. Dennoch ist sie eine gute Alternative zur klassischen Zigarette.

Insider-Tipps: Besonders beliebt bei E-Dampfern sind im Moment Liquids von LIQUA und happy liquid (beide gibt es beim e-Zigaretten Shop iSmoker aus Braunschweig). Auch der Trend der des Selbstmischens erobert nach und nach die Community, ist aber nur erfahrenen E-Rauchern angeraten.

5 Tipps wie Jogger Kaffee richtig nutzen

Joggen Kaffee

Kaum eine sportliche Ausdaueraktivität wird von so vielen Menschen betrieben wie das Joggen. Bei schönem Wetter und milden Temperaturen durch die Natur laufen und dabei noch was Gutes für den Körper tun – was gibt es schöneres?

Ein Thema wird dabei sehr kontrovers zwischen Joggern diskutiert: Kaffee. Für die einen ist Kaffee ein Nährstoffräuber, der negativen Einfluss auf den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt ausübt, während andere Verfechter der Leistungssteigerung des Koffeins für den Trainingserfolg sind.

Einer der bekanntesten Mythen rund um Kaffeegenuss ist der Verdacht der Entwässerung des Körpers (Hygroskopie), der mittlerweile jedoch wiederlegt wurde. Dieser Artikel räumt mit hartnäckigen Mythen auf und beschreibt einige Tipps zur Leistungssteigerung beim Laufen durch Kaffeegenuss!

5 Tipps zur Leistungssteigerung beim Joggen durch Kaffee

30 Minuten vor dem Joggen trinken

Eindeutig festhalten lässt sich die Tatsache, dass Kaffee das Stimulanz Koffein enthält, welches wach macht und den Kreislauf anregt. Um seine Wirkung im Organismus zu entfalten benötigt die Substanz jedoch etwa 30 Minuten. Die eintretenden Effekte sind eine Erweiterung der Atemwege und eine Erhöhung des Pulses sowie des Blutdrucks.

Außerdem fördert das Stimulanz die Freisetzung von Fettsäuren und Glucose im Körper, wodurch die Muskeln besser mit Energie und Sauerstoff versorgt werden können. Da Kaffee keinerlei nachgewiesene negative Auswirkungen auf Kondition oder Muskelaufbau hat, kann Kaffee Kraft und Ausdauer während des Trainings steigern.

Nicht übertreiben & lieber ohne Zucker

Je nach gewünschtem Trainingseffekt kann der Kaffee entweder schwarz oder mit Milch und Zucker getrunken werden. Letztere Beigaben erhöhen die Muskelfunktionen sowie die Energiezufuhr; auf Zucker sollte bei dem Wunsch der Gewichtsabnahme generell verzichtet werden.

Kaffee trinken vor dem Joggen

Trotz positiver Aspekte durch Kaffee sollte aber auf keinem Fall übertrieben werden, da Kaffee unter anderem Herzrasen, Herzstolpern, Zittern, Nervosität und Schlafstörungen verursachen kann. Diese Nebenwirkungen treten bei jeder Person ab einem individuellen Pegel auf.

Kaffee hemmt Eisenaufnahme

Grundsätzlich sollte, gerade auch wegen der harntreibenden Wirkung von Kaffee, nicht mehr als zwei Tassen Kaffee vor Trainingsbeginn getrunken werden. Da Kaffee die Eigenschaft besitzt die Eisenaufnahme aus der Nahrung zu beeinträchtigen, sollte generell auch kein Kaffee jeweils eine Stunde vor und nach jeder Mahlzeit getrunken werden. Eisenmangel kann zu Blutarmut führen und die Leistungsfähigkeit deutlich beeinflussen und ist daher eine ernstzunehmende Erkrankung.

Kaffee nur für gesunde Herzen

Untersuchungen haben ergeben, dass Koffein vor körperlicher Betätigung möglicherweise die Herzkranzgefäße verengen kann. Dies ist in der Regel unbedenklich, kann jedoch bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (kurz: KHK) gefährlich werden, da die Gefäße bei diesen Personen bereits verengt sind und die Sauerstoffzufuhr zum Herzen noch weiter beeinträchtigt wird. Bei einem Herzleiden sollte also tunlichst auf Kaffee bzw. koffeinhaltige Getränke zur Leistungssteigerung verzichtet werden.

Kaffee kann Muskelregeneration verbessern

Nach dem Training sollte der Wasserhaushalt grundsätzlich mit Wasser oder isotonischen Getränken ausgeglichen werden; aber auch eine Tasse Kaffee kann nach dem Laufen die Muskelregeneration verbessern. Schlussendlich sollte sich ein eigenes Urteil über die Kombination zwischen Kaffee und Joggen gebildet werden. Viel Spaß!

Immer müde, was tun?

Immer müde

Obwohl das Leben in unserer Zeit immer schneller und hektischer verläuft, beschweren sich viele Menschen über andauernde Müdigkeit. Häufig ist einfach fehlender Schlaf die Ursache; es können jedoch auch physische und psychische Erkrankungen dahinterstecken. Dieser Artikel beleuchtet daher das Thema Müdigkeit, mögliche Ursachen und was dagegen unternommen werden kann.

Ursachen für Müdigkeit

Die von uns wahrgenommene Müdigkeit ist letztlich ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Um uns vor Überanstrengung zu bewahren und die nötige Regenerationsphasen des Körpers einzuleiten, empfinden wir ein Gefühl von Abgeschlagenheit und Träge – die Müdigkeit. Der Schlaf ist dabei für unseren Organismus lebensnotwendig, da in dieser Zeit unser Körper regeneriert, sich erholt und neue Kräfte gesammelt werden.

Häufig ist daher einfacher Schlafmangel die Ursache, der sowohl quantitative, als auch qualitative Defizite beinhalten kann: Es wird also entweder zu wenig geschlafen, oder aber die Qualität des Schlafes ist gering und damit weniger regenerativ. Ein dauerhafter Schlafentzug kann so zur einer chronischen Müdigkeit führen, die hauptsächlich durch Konzentrationsproblemen und Schmerzempfindlichkeit sowie brennenden Augen zum Vorschein kommt.

Abgesehen von Schlafmangel können jedoch auch physische und psychische Erkrankungen für das Gefühl immer müde zu sein verantwortlich gemacht werden. Gerade als Begleitsymptom der folgenden physischen Erkrankungen tritt ständige Müdigkeit auf: Eisenmangel (Blutarmut), Schlafapnoe, Infektionskrankheiten, Stoffwechselkrankheiten, Krebs und Vitamin- sowie Kaliummangel. Geht die Müdigkeit mit den Gefühlen einer Abgeschlagenheit, einer gedrückten Stimmung, Erschöpfung und Antriebslosigkeit einher, so können psychische Ursachen das ständige Empfinden müde zu sein auslösen.

Müdigkeit was tun

Immer müde – Das hilft wirklich!

Wenn das Gefühl der ständigen Müdigkeit nicht von alleine verschwindet, sollte nachgedacht werden, worauf dieses Empfinden zurückzuführen ist. Eine der Hauptgründe für ständige Müdigkeit sind dabei Schlafmangel und Stress. Daher sollte vor allem versucht werden in einer entspannten Umgebung mal wieder richtig erholsam durchzuschlafen und aktiv Stress abzubauen.

Ein weiteres Zeichen für einfache Schlaflosigkeit ist eine Besserung durch so genannte Power-Naps oder klassische Mittagsschläfchen. Auch eine fehlende Zufuhr von Flüssigkeiten oder eine unausgewogene Ernährung können zu diesem Symptom führen. Letztlich hilft es manchmal auch den Kreislauf mittels einer kalten Dusche oder Bewegung so richtig in Schwung zu bringen und die Müdigkeit zu vertreiben.

Falls diese Tipps die ständige Müdigkeit noch nicht vertrieben haben, gilt es die eigene Wahrnehmung dieses Empfindens zu überprüfen. Ein unangenehmes Gefühl in Verbindung mit der Müdigkeit lässt auf physische oder psychische Beschwerden schließen. Insbesondere wenn das Gefühl immer müde zu sein mit zusätzlichen psychosomatischen Beschwerden einhergeht, sollte unbedingt ein Facharzt konsultiert werden. Auch bei fehlenden psychischen Symptomen macht es jedoch Sinn, die ständige Müdigkeit durch einen Arzt kontrollieren zu lassen, um abschließende Gewissheit zu haben.

Pickel im Gesicht ausdrücken

Pickel ausdrücken aber wie

Nicht nur in der Pubertät steckende Teenager werden von Pickeln gequält, sondern auch Erwachsene. Diese kleinen, nervigen Plagegeister haben die unschöne Angewohnheit immer genau dann aufzutauchen, wenn man sie gerade am wenigsten gebrauchen kann.

Diese Hautunreinheiten treten an den unterschiedlichsten Körperstellen auf: Im Gesicht, am Rücken, im Ohr, am Po oder gar im Intimbereich. Zahlreiche Mythen ranken sich um dieses Thema und ebenso viele verschiedene Hausmittel sind bekannt. Dieser Artikel geht den Pickeln auf den Grund und schafft Aufklärung.

Entstehung von Pickeln und Mitessern

Pickel und Mitesser entstehen genau dann, wenn eine Pore der Haut verstopft. Der von den Talgdrüsen produzierte Talg wird normalerweise durch den Haarkanal an die Oberfläche transportiert, wo er seine schützende Wirkung entfacht. Ist dies durch eine Verstopfung nicht möglich, so sammeln sich der Talg und tote Hautzellen in der Pore an, bis der Druck irgendwann den Pfropf am oberen Ende des Kanals aufbricht.

Solch eine geschlossene Pore nennt man Mitesser. Öffnet sich solch eine verstopfte Pore nicht selbständig, so können sich Bakterien in diesem Haut-Talg-Gemisch ansiedeln und das Gewebe angreifen. Gegen diese Bakterien wehrt sich der Körper durch die Absonderung von Eiter; es entsteht ein Pickel.

Sollen Pickel ausgedrückt werden?

Generell gilt die Regel, dass Pickel nicht ausgedrückt werden sollten. Durch die entstehende Wunde könnten sonst Bakterien hineingelangen, die eine Entzündung verursachen können. Als Ergebnis solch einer Entzündung können unter anderem Narben zurückbleiben. Wenn trotz der möglichen Gefahren an Pickeln herumgedrückt wird, sollte vor allem auf eine möglichst sorgfältige Hygiene geachtet werden.

So drückst du einen Pickel richtig aus

Als erstes sollte das Gesicht gründlich mit warmem Wasser gewaschen und von Make-Up sowie Schmutz vollständig gereinigt werden. Das warme Wasser sorgt dabei für eine bessere Öffnung der Hautporen. Noch besser öffnen sich die Poren durch ein Dampfbad mit heißem Wasser oder heißem Kamillentee, der zusätzlich eine desinfizierende Wirkung besitzt. Obligatorisch ist auch das sorgfältige Reinigen und Desinfizieren der Hände.

Verstopfte Poren

Mittels eines Komedonenquetschers oder Mitesserentferners aus der Apotheke werden nun die Pickel entfernt. Alternativ kann auch eine penibel desinfizierte Nadel genutzt werden, um die Pickel vorsichtig anzustechen. Anschließend wird mit einem Kosmetiktuch leicht seitlich neben den Pickeln Druck aufgebaut, bis nur noch eine klare Flüssigkeit oder Blut herauskommt. Die behandelte Stelle sollte zuletzt mit antibakteriellem Gesichtswasser abgetupft werden.

Da Pickel in besonderer Häufigkeit bei Menschen mit fettiger Haut, die durch eine erhöhte Talgproduktion in den Talgdrüsen entsteht, auftreten ist eine besondere Hautpflege unerlässlich. Auf Grund der Hautbeschaffenheit sollten vor allem desinfizierende und speziell abgestimmte Pflegeprodukte verwendet werden. Auch bei Menschen mit nicht fettigem Hauttyp sollte das Gesicht mehrmals täglich mit einem Waschgel gereinigt werden. So entstehen die kleinen Plagegeister gar nicht erst.