Haartransplantation: Nie wieder Geheimratsecken

Haartransplantation

Acht von zehn Männern wird es früher oder später erwischen: Oft schon ab der Pubertät bildet sich bei ihnen eine Glatze. Frauen haben es da deutlich besser. Weniger als 40 Prozent von ihnen leiden unter Haarausfall. Und das meist auch erst ab der Menopause. Doch wenn es auch die Ahnen schon traf, gibt es kein Entrinnen: Die sogenannte „androgenetische Alopezie“ ist erblich. Und dieses Erbe kann man nicht ausschlagen.

Kann man(n) denn gar nichts machen?

Während die Haare bei Frauen erst spät über den gesamten Kopf ausdünnen, neigen Männer schon früh zu sogenannten „Geheimratsecken“, einer Stirnglatze und einem freien Fleck am Hinterkopf. In Verbindung mit dem Ergrauen des Haars wird das gern zu „besonders männlich“ und somit „sexy“ stilisiert: Aber man(n) weiß es ja: Not macht bekanntlich erfinderisch …

Und die Not ist groß, wenn die Haare lichter werden. Dann scheint die Jugend endgültig vorbei. Und in solchen Momenten will man(n) gar nicht hören, dass die Dichte der Haarfollikel natürlicherweise wegen einer Überempfindlichkeit gegen das Stereoidhormon Dihydrotestosteron (DHT) abnimmt. Rational mag einen das zufriedenstellen. Aber emotional? Was wird aus einem?

Haarwuchsmittel: Teuer und wissenschaftliche Belege fehlen

Doch. Aber das ist aufwendig, teuer und mit dem Risiko des Misserfolgs behaftet. Natürlich gibt es Mittel wie Minoxidil, das eigentlich zur Bekämpfung von Bluthochdruck entwickelt wurde und sich zufällig als Haarwuchsmittel erwies – täglich aufwendig und kostspielig auf die Kopfhaut gerieben, morgens wie abends. Bei allen anderen Tipps und Mitteln – und derer gibt es unendlich viele – liegt zumindest nirgends ein wissenschaftlicher Beleg vor, dass sie funktionieren.

Haarausfall

Haartransplantation: Auch keine Garantien

Bliebe nur noch die Transplantation von Haaren: Wobei es sich dabei mitnichten um eine Verpflanzung von Haaren handelt, sondern um die Transplantation von Haarfollikeln. Die muss man sich wie die Ballen um Baumwurzeln vorstellen, denn die Follikeln umschließen die Haarwurzel, aus der das Haar sprießt. Bei örtlicher Betäubung werden sie am Hinterkopf entnommen und vorne eingesetzt. Eine Erfolgsgarantie gibt es keine. Selbst Experten urteilen nur „Kann erwogen werden“. Mehr dazu bei FOCUS online.

Zudem können durch den Eingriff Narben entstehen, können sich Hautwunden infizieren und transplantierten Haarwurzeln einfach abgestoßen werden. Insofern kann die umgepflanzten Follikel das gleiche Schicksal ereilen wie die Originalhaare: Die Glatze kann zurückkommen.

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Tipp: Die Schönheitsklinik Clinic Plastica in Winterthur, Kanton Zürich ist spezialisiert auf Brustvergrößerung. Die Schönheitsklinik wirde geführt von Frau Dr. Sonja Meier, welche bereits unzählige Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Schönheitschirurgie hat. Vor allem Frauen können sich einer Ärztin häufig besser anvertrauen. Mehr erfahren Sie unter plastica.ch

Aus der Presse:
http://winterthurer-zeitung.ch/
http://www.stadi-online.ch/

Immer müde, was tun?

Immer müde

Obwohl das Leben in unserer Zeit immer schneller und hektischer verläuft, beschweren sich viele Menschen über andauernde Müdigkeit. Häufig ist einfach fehlender Schlaf die Ursache; es können jedoch auch physische und psychische Erkrankungen dahinterstecken. Dieser Artikel beleuchtet daher das Thema Müdigkeit, mögliche Ursachen und was dagegen unternommen werden kann.

Ursachen für Müdigkeit

Die von uns wahrgenommene Müdigkeit ist letztlich ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Um uns vor Überanstrengung zu bewahren und die nötige Regenerationsphasen des Körpers einzuleiten, empfinden wir ein Gefühl von Abgeschlagenheit und Träge – die Müdigkeit. Der Schlaf ist dabei für unseren Organismus lebensnotwendig, da in dieser Zeit unser Körper regeneriert, sich erholt und neue Kräfte gesammelt werden.

Häufig ist daher einfacher Schlafmangel die Ursache, der sowohl quantitative, als auch qualitative Defizite beinhalten kann: Es wird also entweder zu wenig geschlafen, oder aber die Qualität des Schlafes ist gering und damit weniger regenerativ. Ein dauerhafter Schlafentzug kann so zur einer chronischen Müdigkeit führen, die hauptsächlich durch Konzentrationsproblemen und Schmerzempfindlichkeit sowie brennenden Augen zum Vorschein kommt.

Abgesehen von Schlafmangel können jedoch auch physische und psychische Erkrankungen für das Gefühl immer müde zu sein verantwortlich gemacht werden. Gerade als Begleitsymptom der folgenden physischen Erkrankungen tritt ständige Müdigkeit auf: Eisenmangel (Blutarmut), Schlafapnoe, Infektionskrankheiten, Stoffwechselkrankheiten, Krebs und Vitamin- sowie Kaliummangel. Geht die Müdigkeit mit den Gefühlen einer Abgeschlagenheit, einer gedrückten Stimmung, Erschöpfung und Antriebslosigkeit einher, so können psychische Ursachen das ständige Empfinden müde zu sein auslösen.

Müdigkeit was tun

Immer müde – Das hilft wirklich!

Wenn das Gefühl der ständigen Müdigkeit nicht von alleine verschwindet, sollte nachgedacht werden, worauf dieses Empfinden zurückzuführen ist. Eine der Hauptgründe für ständige Müdigkeit sind dabei Schlafmangel und Stress. Daher sollte vor allem versucht werden in einer entspannten Umgebung mal wieder richtig erholsam durchzuschlafen und aktiv Stress abzubauen.

Ein weiteres Zeichen für einfache Schlaflosigkeit ist eine Besserung durch so genannte Power-Naps oder klassische Mittagsschläfchen. Auch eine fehlende Zufuhr von Flüssigkeiten oder eine unausgewogene Ernährung können zu diesem Symptom führen. Letztlich hilft es manchmal auch den Kreislauf mittels einer kalten Dusche oder Bewegung so richtig in Schwung zu bringen und die Müdigkeit zu vertreiben.

Falls diese Tipps die ständige Müdigkeit noch nicht vertrieben haben, gilt es die eigene Wahrnehmung dieses Empfindens zu überprüfen. Ein unangenehmes Gefühl in Verbindung mit der Müdigkeit lässt auf physische oder psychische Beschwerden schließen. Insbesondere wenn das Gefühl immer müde zu sein mit zusätzlichen psychosomatischen Beschwerden einhergeht, sollte unbedingt ein Facharzt konsultiert werden. Auch bei fehlenden psychischen Symptomen macht es jedoch Sinn, die ständige Müdigkeit durch einen Arzt kontrollieren zu lassen, um abschließende Gewissheit zu haben.

Pickel im Gesicht ausdrücken

Pickel ausdrücken aber wie

Nicht nur in der Pubertät steckende Teenager werden von Pickeln gequält, sondern auch Erwachsene. Diese kleinen, nervigen Plagegeister haben die unschöne Angewohnheit immer genau dann aufzutauchen, wenn man sie gerade am wenigsten gebrauchen kann.

Diese Hautunreinheiten treten an den unterschiedlichsten Körperstellen auf: Im Gesicht, am Rücken, im Ohr, am Po oder gar im Intimbereich. Zahlreiche Mythen ranken sich um dieses Thema und ebenso viele verschiedene Hausmittel sind bekannt. Dieser Artikel geht den Pickeln auf den Grund und schafft Aufklärung.

Entstehung von Pickeln und Mitessern

Pickel und Mitesser entstehen genau dann, wenn eine Pore der Haut verstopft. Der von den Talgdrüsen produzierte Talg wird normalerweise durch den Haarkanal an die Oberfläche transportiert, wo er seine schützende Wirkung entfacht. Ist dies durch eine Verstopfung nicht möglich, so sammeln sich der Talg und tote Hautzellen in der Pore an, bis der Druck irgendwann den Pfropf am oberen Ende des Kanals aufbricht.

Solch eine geschlossene Pore nennt man Mitesser. Öffnet sich solch eine verstopfte Pore nicht selbständig, so können sich Bakterien in diesem Haut-Talg-Gemisch ansiedeln und das Gewebe angreifen. Gegen diese Bakterien wehrt sich der Körper durch die Absonderung von Eiter; es entsteht ein Pickel.

Sollen Pickel ausgedrückt werden?

Generell gilt die Regel, dass Pickel nicht ausgedrückt werden sollten. Durch die entstehende Wunde könnten sonst Bakterien hineingelangen, die eine Entzündung verursachen können. Als Ergebnis solch einer Entzündung können unter anderem Narben zurückbleiben. Wenn trotz der möglichen Gefahren an Pickeln herumgedrückt wird, sollte vor allem auf eine möglichst sorgfältige Hygiene geachtet werden.

So drückst du einen Pickel richtig aus

Als erstes sollte das Gesicht gründlich mit warmem Wasser gewaschen und von Make-Up sowie Schmutz vollständig gereinigt werden. Das warme Wasser sorgt dabei für eine bessere Öffnung der Hautporen. Noch besser öffnen sich die Poren durch ein Dampfbad mit heißem Wasser oder heißem Kamillentee, der zusätzlich eine desinfizierende Wirkung besitzt. Obligatorisch ist auch das sorgfältige Reinigen und Desinfizieren der Hände.

Verstopfte Poren

Mittels eines Komedonenquetschers oder Mitesserentferners aus der Apotheke werden nun die Pickel entfernt. Alternativ kann auch eine penibel desinfizierte Nadel genutzt werden, um die Pickel vorsichtig anzustechen. Anschließend wird mit einem Kosmetiktuch leicht seitlich neben den Pickeln Druck aufgebaut, bis nur noch eine klare Flüssigkeit oder Blut herauskommt. Die behandelte Stelle sollte zuletzt mit antibakteriellem Gesichtswasser abgetupft werden.

Da Pickel in besonderer Häufigkeit bei Menschen mit fettiger Haut, die durch eine erhöhte Talgproduktion in den Talgdrüsen entsteht, auftreten ist eine besondere Hautpflege unerlässlich. Auf Grund der Hautbeschaffenheit sollten vor allem desinfizierende und speziell abgestimmte Pflegeprodukte verwendet werden. Auch bei Menschen mit nicht fettigem Hauttyp sollte das Gesicht mehrmals täglich mit einem Waschgel gereinigt werden. So entstehen die kleinen Plagegeister gar nicht erst.